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das internet nimmt kontinuierlich an bedeutung zu. |
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Dienstag, 11. Dezember 2007 |
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Noch vor zehn Jahren hätte vermutlich trotz der in jüngeren Gesellschaftsschichten langsam aufkommenden Verbreitung des Internets niemand mit diesem Wachstum gerechnet.
Doch ist das ganze nach wie vor auf dem Vormarsch und auch wenn man als jemand, der sehr tief in der Materie verstrickt ist, oftmals den Blick für die Neueinsteiger verliert und für viele einfach weiterhin 'Kauderwelscht', wenn man Begriffe wie blogging, social networking oder Ajax benutzt, so findet heutzutage jeder irgendwo seine Verwendung für das WWW und die angebotenen Dienste.
Nachfolgend ein eben gelesener Artikel von heise-online (http://www.heise.de/newsticker/meldung/100335/from/rss09) zur Nutzung des Webs:
Verband: Internet-Nutzer bervorzugen Suchanwendungen und E-Mail
Suchen, mailen und bestellen: Das Internet wird nach einer Erhebung des europäischen Branchenverbandes der Online-Vermarkter (EIAA)
vor allem für diese Aktivitäten genutzt. "Die 24 Stunden und 7 Tage in
der Woche geöffnete weltweite Bibliothek" werde von 87 Prozent
europäischer Surfer zum Suchen eingesetzt, berichtete Marktforscher
René Klaus Lamsfuß bei der Präsentation in Hamburg. Auch in Deutschland
sieht dies (82 %) kaum anders aus. Während sich hier fast drei Viertel
per E-Mail verständigen, sind es europaweit 81 Prozent.
Der Verband befragte repräsentativ 7008 Menschen in zehn
europäischen Ländern von Skandinavien über Großbritannien, Belgien und
die Niederlande bis Frankreich, Spanien, Italien und Deutschland (1000
Befragte). Danach sind in diesen Ländern rund 169 Millionen Menschen
online, in Deutschland 43,2 Millionen. Das sind 61 Prozent der
Erwachsenen hierzulande. Als Spitzenreiter werden die Niederlande
(81 %) und Norwegen (78 %) ausgewiesen.
Die Kommunikation über soziale Netzwerke wie "Myspace" oder
"StudiVZ" findet in Deutschland bei knapp einem Drittel Anklang
(Europa: 42 %). Beliebt ist hierzulande der Austausch auf Foren
(Deutschland: 28 %; Europa: 26 %), auch Verbraucherbewertungen von
Konsumartikeln stehen hoch im Kurs (Deutschland: 37 %; Europa: 27 %).
Für Portale mit Preisvergleichsseiten rechnet der Verband mit starken
Zuwächsen, "da sie zunehmend zum Mainstream werden".
Weniger als in anderen Ländern wird in Deutschland der Download von
Musik (Deutschland: 16 %; Europa: 31 %) oder Radio via Internet
(Deutschland: 20 %; Europa: 31 %) genutzt. "Filme, TV oder Videoclips
im Internet anzuschauen, wird sich weiter verstärken", prognostizierte
der Experte. Mehr als ein Viertel ging deswegen 2007 in Deutschland ins
Netz, vor einem Jahr war es erst knapp ein Zehntel. Auch für andere
Entertainment-Angebote wie Spiele und Wetten sieht der Verband eine
steigende Nachfrage.
Der Verband hatte Anfang November erste Erkenntnisse
des "Mediascope Europe 2007" den Nutzungszahlen und -zeiten
veröffentlicht. Die EIAA vertritt die europäischen Online-Vermarkter
wie AOL, Yahoo und T-Online. Mit der Studie wurden die
Marktforschungsinstitute SPA und Synovate beauftragt. (dpa) /
(jk/c't)
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